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Forschung

Archäologische Forschung an der Universität hat nicht nur die Gewinnung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse zum Ziel, sondern dient gleichermaßen der Ausbildung der Studierenden. Im Gegenzug besitzen universitäre Abschlussarbeiten einen zentralen Stellenwert für die archäologische Forschung insgesamt. Finanziert wird die universitäre Forschung fast ausschließlich über extern eingeworbene Drittelmittel. 

Lehrgrabungen bieten die Möglichkeit, praktische Erfahrungen bei der Gewinnung archäologischer Quellen zu sammeln sowie den Umgang mit modernen Dokumentationsmethoden zu erlernen. 

Große Bedeutung besitzen auch auswertende Projekte, bei denen nach Abschluss der Grabung die Ergebnisse bearbeitet und publiziert werden.  Eine besondere Aufgabe der Universitäten ist schließlich die methodische Grundlagenreflexion.   

Kennzeichnend für die archäologische Forschung an Universitäten ist die Kooperation mit externen Partnern. Dazu zählen besonders die jeweils vor Ort zuständigen Denkmalpflegebehörden sowie Forschungsinstitutionen im In- und Ausland, etwa das Deutsche Archäologische Institut oder das Römisch-Germanische Zentralmuseum in Mainz. Unverzichtbar ist ferner die Zusammenarbeit mit naturwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen, ohne die zeitgemäße archäologische Forschungsprojekte nicht denkbar sind.  

 

  • Abschlussarbeiten
    • abgeschlossene und noch in Arbeit befindliche Hochschulschriften (BA-Arbeiten, MA-Arbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen, Habilitationen)

 

 

  • Publikationen
    • am Institut erarbeitete Schriftenreihen, Forschungsdatenbank, Freiburger Online-Publikationen)

 

  • Tagungen
    • aktuelle, künftige und frühere Tagungen am Institut

 

  • Forschungsverbund„Archäologie und Geschichte des ersten Jahrtausends in Südwestdeutschland“

 

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